12. juni 2007
ein guter, produktiver tag im schönen flymax studio! heute ist hagar ben-ari gekommen um die e-bass parts zu spielen. auch die bassistin aus israel hatte viel spass an den schweizer liedern und spielte fliessende, weibliche basslinien. eine wahre freude, mit sochen profis zu arbeiten.
nach getaner arbeit gingen wir nach woodstock abendessen.
11. juni 2007
endlich im studio! früh morgens (sehr früh!!) mit viel equipement mit dem bus 2 stunden nach woodstock raufgefahren. ein kleines, verschlafenes dorf mit ein paar alten hippies, die wohl nach dem festival nirgends mehr hinwollten..
pete, vom flymax studio ist total lieb und hat uns eingerichtet und aufgestartet. das flymax studio ist in einem häuschen "out in the green" und hier zu arbeiten inspiriert!
videoverbindung in die verschiedenen both
am drum klopft abo diarrassouba aus elfenbeinküste und am bass zupft jeniffer vincent aus new york die original schweizer lieder!
10. juni 2007
nach einer schlaflosen nacht, mein dormitory lag an der 8th ave/55 st., und war besiedelt von 9 schwitzenden rucksacktouristen... hab ich beim hotelmanager reklamiert und ein besseres zimmer erhalten. schliesslich bin ich nicht mehr 20ig...
früh aufgestanden und den ganzen tag geprobt. zuerst alleine im kämmerchen, dann mit den "swissmiss". andra borlo ist gestern aus der schweiz eingeflogen und ein komplettes repertoire einzustudieren und nebenbei eine pre-production zu machen ist nicht ohne! (schliesslich bin ich nicht mehr 20ig..!!)
nun ist's abend und ich werde noch in die 27st east fahren um mir ein konzert anzusehen, anschliessend noch packen! morgen früh um 7 sollen wir auf den bus steigen (mit all dem equipement!!) und rauf nach woodstock ins flymax studio fahren... diese verrückte, schnelle stadt kann einem ermüden! träume von guter schockolade und einem ruhigen bett zum ausschlafen... und auch ganz andere träume...
9. juni 2007
ein harter arbeitstag. die songs benötigen noch unzählige details hier und dort damit sie im studio dann die richtige form, das groovy tempo und die packende dynamik haben.
nachts dann über den broadway nach hause spaziert... ein paar japanische toiristen abgeknipst und selber etwas touri gespielt...
8. juni 2007
feucht und heiss war es heute. und die "a/c" (klimaanlagen) leisten ihren beitrag dazu! zwar sind die räume, welche sie klimatisieren, kühl, doch wenn so ein wolkenkratzer runtergekühlt wird, gibt das eine riesen wolke aus warmem dampf, diese wiederum heitzt die umgebung und es wird auf der strasse unerträglich schwül. angenehm war es in der u-bahn...
trotzdem den ganzen tag geprobt und pre-production aufgenommen. die songs werden geil!
7. juni 2007
heute keine probe, grund genug ein bisschen tourist zu spielen!
über die brooklyn bridge rüber in die lower east side und durch den financial district... brooklinbridge
wall street
endlich weiss ich wer in der wall street wirklich arbeitet: tausende von hispanics, afro-americans und puertorikaner sind hier tag und nacht beschäftigt, die marmor-glas-stahl büro-tempel auf hochglanz zu polieren und zu reparieren. ansonsten sitzen ein paar drivers in big black limousines herum und warten!
6. juni 2007
probe und pre-production in manhattan 10ave/48st, die songs machen spass! dann im east-village sushi essen mit eliane. sake trinken bis... und um mitternacht runter in die lower east side, da ist tag und nacht was los! little italy ist leider zum touri-viertel verkommen.
es wurde dann fast vier uhr nachts, bis ich mit dem d-train nach brooklyn rüberfuhr...
5. juni 2007
my first day in new york! crazy city! besorge mir einen u-bahn plan und mache mich auf den weg von brooklyn nach manhatten an unsere erste probe!
bei eliane treffe ich abu, der drummer. abends spielt eliane in der brasserie52 an der 52th st/9th ave. der jetlag bewirkt, dass ich um 10pm schon fast einschlafe. mit dem a-train fahre ich dann retour nach brooklyn. ich geniesse die offenheit und freundlichkeit der menschen hier. alle sind eingewanderte aus der ganzen welt! manhattan
4. juni geht's los, flug ZCH-JFK.
mit verspätung hebe ich in kloten ab, mache einen netten aargaurundflug und lande kurz darauf wieder in kloten! auf der tragfläche sehe ich eine gelbe flüssigkeit, die ausläuft und der kapitän meldet einen "haarriss" in einem hydrauliksystem...
warten, warten.
dann endlich heisst es, um 19.00h (statt 13.00h!!) abflug richtung new york!
... über den wolken, soll die freiheit ja grenzenlos sein... aber das gilt sicher nicht für die beinfreiheit!!